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Jackson-Anklägerin: „Michael hat mir nichts getan“

März
Der junge Ankläger gab am Montag unter Kreuzverhör zu, dass er einem Administrator seiner Schule gesagt habe, der Popstar „hat mir nichts getan.“ Der Teenager wurde zu Gesprächen befragt, die er mit Jeffrey Alpert, dem Direktor der John Burroughs Middle School in Los Angeles, geführt hatte, wo der Junge in der Vergangenheit im Unterricht auffällig geworden war. „Ich habe Direktor Alpert gesagt, er hat mir nichts getan“, sagte der Junge unter Befragung durch Herrn Jacksons Anwalt Thomas Mesereau Jr. „Ich habe es ihm zweimal gesagt.“ Mesereau zitierte während seines Kreuzverhörs den Direktor, der dem Jungen gesagt haben soll: „Schau mich an, schau mich an. ... Ich kann dir nicht helfen, wenn du mir nicht die Wahrheit sagst – ist irgendetwas davon passiert?“ Auf die Frage, wann das Gespräch stattgefunden habe, antwortete der Junge: „Ich glaube, es war nachdem ich von Neverland zurückgekommen bin.“ Mesereau griff auch das Verhalten des Jungen in der Schule an. Er konfrontierte den Teenager mit Schulunterlagen, die zeigten, dass neun Lehrer sich über das störende Verhalten des Jungen beschwert hatten, was der Junge zugab. Über einen Lehrer sagte er: „Ich hatte das Gefühl, dass er keinen Respekt als Lehrer verdient. Ich habe ihn als Person nicht respektiert.“ Der Junge gab auch zu, dass er Zeit im Nachsitzen verbrachte und „manchmal in der Schule in Prügeleien verwickelt war.“ Der junge Ankläger räumte außerdem ein, dass er sich während der Zeit, in der er und seine Familie angeblich als Geiseln in Neverland festgehalten wurden, nie persönlich bedroht fühlte. In den Wochen nach der Ausstrahlung der Bashir-Dokumentation, als die Familie in Neverland war, sagte der Junge, er habe nicht gehen wollen, „weil ich viel Spaß hatte.“ Der Junge sagte aus, dass die Familie Neverland zweimal verließ und zurückkehrte, bevor sie die Ranch im März 2003 endgültig verließ. Mesereau bezeichnete mit etwas Sarkasmus die drei Abgänge als drei „Fluchten“ und brachte den Jungen dazu zuzugeben, dass niemand aus der Familie jemals nach einer dieser Gelegenheiten die Polizei kontaktierte. Das Kreuzverhör wird heute fortgesetzt. Quelle: AP News/CNN/MJJForum/eMJey

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