Wichtiger Zeuge der Anklage als unzuverlässig eingestuft
Einer von Michael Jacksons ehemaligen Leibwächtern – der von der Staatsanwaltschaft als Zeuge vor Gericht erwartet wurde – wurde wegen vierfachen bewaffneten Raubs, Entführung, Diebstahls und des Führens einer illegalen Waffe zu einer Haftstrafe verurteilt.
Christopher Eric Carter, der am kommenden Mittwoch vor Gericht aussagen sollte, arbeitete von August 2002 bis August 2003 für Jackson. Der 25-jährige Wachmann sollte aussagen, dass er den Kläger einmal betrunken gesehen habe und dass der Junge ihm erzählt habe, Michael Jackson habe ihn zum Alkoholkonsum ermutigt.
Das Team der Staatsanwaltschaft setzte große Hoffnungen darauf, durch Carters Aussage vor Gericht, in der er bestätigte, Jackson und den Kläger beim Alkoholkonsum gesehen zu haben, den Verlauf des Prozesses zu ihren Gunsten zu wenden.
Carter wurde erstmals im Jahr 2000 wegen Drogen festgenommen, konnte jedoch einem Prozess entgehen. Dennoch wurde der Antrag der Staatsanwaltschaft, ihn vor Gericht erscheinen und zu ihren Gunsten aussagen zu lassen, genehmigt.
Quelle: Associated Press / CNN
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