Forensische Mitarbeiter haben kein Verbrechen begangen
Nach Michaels Tod wurde seine Sterbeurkunde – die eigentlich vertraulich im Büro des Gerichtsmediziners bleiben sollte – von Mitarbeitern dieses Büros geleakt und anschließend online veröffentlicht.
Etwa 300 Mitarbeiter des Büros, die Zugang zum Computernetzwerk hatten, konnten die Urkunde einsehen. Nach zwei Monaten polizeilicher Ermittlungen wurde am Freitag berichtet, dass niemand im Büro für das Leaken der Urkunde schuldig gesprochen wurde, obwohl die Mitarbeiter gegen interne Vorschriften verstoßen hatten.
Quelle: eMJey / AP
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