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Friedmans Kommentar zu Mark Lesters Behauptung

August
Friedman schrieb in seinem Blog: An den Star des Films Oliver: „Sir! Bitte hören Sie auf!“ Mark Lester, der Kinderstar des Films „Oliver“ und heute Masseur, lebte jahrelang anonym in einer Gegend um London. Er war ein Freund von Michael Jackson, hielt sich aber von Ruhm fern. Während Michaels Prozess 2005 unterhielten Lester und ich uns gelegentlich. Nachdem die Polizei Michael im November 2003 festgenommen hatte, verbrachte Lester den Silvesterabend in einem Haus, das für Michael von der Gruppe „Islamic Brotherhood“ gemietet worden war. Lester war auch zufällig anwesend, als Martin Bashir seine Dokumentation „Living with Michael Jackson“ in Neverland drehte. Wir sprachen viel über Michael, seine Gesundheit und seine Kinder. Während dieser ganzen Zeit sagte Lester nie, dass er der biologische Vater von Michaels Tochter sei oder ihm Sperma für eine künstliche Befruchtung gegeben habe. Im vergangenen März saß er im selben Auto wie Michael und Randy Phillips, die zu einer Konferenz im O2 fuhren – bei der Michael die Durchführung von 50 Konzerten ankündigte. Nach dem Ende des Prozesses 2005, während der anderthalb Jahre, die Michael außerhalb der Vereinigten Staaten verbrachte, traf er sich oft mit seinen Kindern – seiner Frau und den Kindern. Aber Lester als Vater von Paris? Das erscheint unwahrscheinlich. Zu meiner größten Enttäuschung scheint Lester seine Geschichte an eine englische Boulevardzeitung verkauft zu haben. Wie alle anderen machte er Geld aus Michaels Tod. Vielleicht ist sogar ein Buch in Planung: „Michael, My Friend.“ Was für eine Schande! Lester behauptet, Paris sehe aus wie seine Tochter. Sie ähneln sich nicht. Harriet Lester sieht nur in jenen Jahren, als er Star von Oliver war, wie ihr Vater aus. Sie hat das gleiche hellblonde Haar. Paris’ Haar – das Debbie weiterhin als braun bezeichnet, weil sie sagt, Paris sei in der Stadt Paris gezeugt worden und deshalb habe man sie Paris genannt – ist braun. Die Vorstellung, dass Michael – der so besessen von und besorgt um seine Kinder war – Zeit mit einem Mann verbringen würde, der ihr biologischer Vater ist, ist noch absurder und ergibt keinen Sinn. Wenn Lester sich als Vater von Paris fühlte, hätte er das doch öffentlich machen und Geld verlangen können? Er hätte sicherlich Michaels Anwälte kontaktieren können, ohne das Kind zu verängstigen, und einige Treffen arrangieren können. Und all das hätte er ohne Geld tun können. Bezugnehmend auf die Zeile, die Lester im Film Oliver sagt: „Sir! Please stop it!“ Quelle: eMJey / Showbiz411.com
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