Michael Jacksons Freunde gegen Conrad Murrays Dokumentation
Raffles van Exel, Gründer und CEO von Raffles Entertainment sowie langjähriger Freund von Michael Jackson, äußerte sich wie folgt zur Conrad Murray-Dokumentation:
„Michael Jackson wurde zum Opfer eines schmerzhaften Mordes. Michael wurde sein Leben von Dr. Murray genommen. Eine Jury befand ihn am 7. November 2011 des fahrlässigen Totschlags für schuldig. Während des Prozesses gegen Conrad Murray hatte dieser die Möglichkeit, zu sprechen und sich zu verteidigen. Murray entschied sich dagegen. Doch es stellte sich heraus, dass Murray, obwohl der Richter ihn angewiesen hatte, außerhalb des Gerichtssaals zu schweigen, ein Interview mit NBC geführt hatte. Damit fügte er der von ihm verursachten Verletzung noch eine Beleidigung hinzu. Online Radar berichtet, dass NBC Murray 300.000 $ für dieses Interview zahlte. Mein Freund Michael kann sich gegen keine Anschuldigungen mehr verteidigen. Was geschehen ist, ist herzzerreißend."
Im September 2011 verhängte der Richter eine rechtliche Einschränkung für Murray und sein Anwaltsteam, die ihnen untersagte, mit den Medien zu sprechen. Trotz dieser Anordnung arrangierte Conrad Murray ein Interview mit der NBC-Reporterin Savannah Guthrie. Exel fährt fort:
„Ich habe mich bisher aufgrund der Umstände zurückgehalten, aber angesichts der Entscheidung von MSNBC, diese kontroverse Dokumentation auszustrahlen, sehe ich es als meine Pflicht an, meinen Freund zu verteidigen, dessen Stimme für immer zum Schweigen gebracht wurde. Ich stehe an der Seite der Michael-Jackson-Fans, die Michael die Army of Love nannte. Diese Fans fordern MSNBC und NBC auf, die Dokumentation nicht zu senden. Ich bitte alle Freunde und Bekannten Michaels, sich uns in diesem Bemühen anzuschließen, damit wir als Ergebnis ein faires und verantwortungsbewusstes Verhalten der Medien gegenüber Michael Jackson erleben können."
Vor Raffles hatte Jack Wishna, Gründer und Manager von rockcityclub.com, eine Stellungnahme gegen die Dokumentation veröffentlicht:
„Michael war ein sehr freundlicher und vertrauenswürdiger Mensch, und es ist widerlich, dass Conrad Murray ihn zu seinem eigenen Vorteil ausgenutzt hat. Er kümmerte sich nicht um Michaels Schmerz. NBC belohnt Murray und gibt ihm die Gelegenheit, das Bild dieses außergewöhnlichen Talents, des Mannes und des wunderbaren Menschen und Philanthropen zu beschmutzen. Wir hoffen, sie treffen die richtige Entscheidung und senden diese Dokumentation nicht."
Quelle: eMJey.com / prweb / sacbee
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